Die Muslime

Die Muslime

Muslime sind Menschen, mit dem Islam als Religion. Menschen, die sich meistens gern als „Volk“ sehen wollen, wobei sie nicht wissen, was genau der Islam ist, außer dass er neu übersetzt Frieden bedeutet. Sie sind die sich Unterwerfenden. Sie sind großteils gute, brave, herzige – aber naive Menschen. Dass sie der eigenen Religion „Islam“ vertrauen, und dies so bleibt, kommt davon, weil das Verständnis kritisch zu hinterfragen nicht vermittelt wird. Die meisten Muslime folgen den Lehren des Islams aus den Gründen, da sie nicht die nötige Zeit, die Mittel, die Möglichkeiten etc. dazu haben, analytische Recherchen durchzuführen oder einen Funken an Gedanken zu initiieren, selbst zu überprüfen und frei zu denken. Erschwerend kommen die starken familiären Verhältnisse hinzu. Zudem lenkt der Massenwahn sie ab, selber Untersuchungen anzustellen. So sind sie noch im siebten Jahrhundert verankert. Sie lernen den Koran auswendig ohne ihn zu verstehen, was sie da überhaupt rezitieren. Sie bekommen die schön aufpolierten Seiten des Islams überall wo sie hinschauen zu sehen. Sie glauben daran, weil auch fast alle Menschen daran glauben, was für sie beweist, dass der Islam deshalb nicht falsch sein kann. Sie bräuchten nicht hinterfragen, weil sie glauben, dass der Islam ohnehin richtig sei. Sie bekommen oder erwähnen Beispiele aus den anderen Religionen, die sie kritisieren und sie danach falsch darstellen, so dass schließlich der Islam als einzige wahre Religon übrig bleibt, während sie eine derartige Kritik bei sich nicht anwenden können, geschweige denn überhaupt auf so eine Idee kommen würden. Die meisten heiraten sehr jung und werden in ein vorbestimmtes Leben eingebettet, während der Islam fest sitzt und keine Freiräume erlaubt, die kritische Gedanken ermöglichen. Daneben gibt es die sogenannten Heuchler und andere sind Muslime, die über den Islam nicht nachdenken wollen oder kein Interesse an Islamforschung haben, ihn trotz allem einfach so hinnehmen. Dann gibt es solche, denen der Islam peinlich und absurd vorkommt und deshalb glauben, dass er falsch ausgelegt wurde.

Die Distanzierung zu den Anders- bzw. Ungläubigen erfolgt beispielsweise psychologisch von vornherein mit den Worten: „In unserem Buch ist es (nun mal) so geschrieben.“ Damit ist oft der ganze Islam gemeint. Diese Worte klingen unter Muslimen messerscharf und verursachen eine strikte Gruppierung. Sie sind Synonyme für etwa: „In unserem heiligen Buch ist es so geschrieben im Gegensatz zu den anderen, verfälschten Büchern, die von den Andersgläubigen ernst genommen werden.“ Warum sind die Ungläubigen überhaupt so wichtig und ein Thema? Mehr als die Hälfte des Korans erzählt nichts anderes als die Geschichten und Schicksale der Ungläubigen. Um nicht so zu sein und zu enden wie sie, erzwingt der Islam den Muslimen automatisch diese Unterscheidung.

Ex-Muslim Yunus Osama Gaznavi

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