Die Mythen

Mohammeds Analphabetismus

Der Mythos um den Koran

Die Lesarten des Korans

Der Code 19 Mythos


Mohammeds Analphabetismus

Eine Zusammenfassung

Nach traditionell-islamischer Sicht, insbesondere seitens der Befürworter der Scharia, soll Mohammed Analphabet gewesen sein. Genauer gesagt heißt es: „Er konnte weder lesen noch schreiben“, was besser klingt als „Analphabet“. Dies um so mehr, um sein göttliches Prophetentum zu untermauern, frei nach dem Motto: „Er war Analphabet, mithin konnte er seine Texte nicht von anderen Schriften bezogen haben. Welche Quelle sollte somit seiner Belehrung dienlich gewesen sein? Also blieb nur die Möglichkeit, er habe seine Informationen mit Hilfe des Erzengels Gabriel direkt von Gott erhalten.“ Diese Theorie ist häufig in islamischen Ländern verbreitet. Da aber mittlerweile der Begriff „Analphabet“, vor allem für westliche Muslime, einigermaßen abwertend klingt, versucht man nun, überwiegend seit dem letzten Jhdt., aus diesem Dilemma heraus zu kommen.

Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed:

Die biblische Prophezeiung an Hagar (Gen 16,12 EU und Gen 21,13 EU), der im 1. Buch Moses eine zahlreiche, jedoch wilde und kriegerische Nachkommenschaft vorausgesagt wird, wurde schon von Isidor von Sevilla und Beda Venerabilis in ihrer Polemik gegen Mohammed zu einer negativen Darstellung der Araber und Sarazenen verwendet: als Abkömmling eines primitiven, barbarischen Volkes, das weder Gesetz noch Regierung kannte und überdies einen zügellosen Polytheismus praktizierte, könne er keineswegs zum Prophetentum bestimmt gewesen sein. Sein Analphabetismus, der in der islamischen Tradition als gültiges Argument für den göttlichen Ursprung der koranischen Offenbarungen herangezogen wurde, diente im Westen, wo er seit etwa 1100 bekannt war, der entgegengesetzten Argumentation: als Mann von einfacher Herkunft, umgeben von Götzendienern und zudem Analphabet müsse Mohammed ein leichtes Opfer für Betrügereien gewesen sein. Ergänzend dazu kamen die verschiedenen Versionen seiner Beziehungen mit religiös inspirierten Männern, die ihm in seiner unwissenden Naivität häretische christliche und jüdische Lehren als wahre Religion vermittelt hätten – ein Motiv, das dem Westen schon von Johannes Damascenus vermittelt worden war. Die Theorie, wonach „Mohammed von zweifelhaften Personen verführt worden sei“, war in gelehrten Kreisen des europäischen Mittelalters vorherrschend. Sie sahen demnach den Islam als eine christliche Häresie, während die Darstellung von Mohammed als Teil eines polytheistischen islamischen Pantheons ein immer wiederkehrendes Thema der „volkstümlichen“ mittelalterlichen Darstellung Mohammeds in Europa war. In diesem Zusammenhang wurde auch die absurde These aufgestellt, Mohammed wäre in Wirklichkeit ein christlicher Priester oder sogar Kardinal, der aus Gründen des Ehrgeizes vom Christentum abgefallen sei und durch Gründung einer neuen Sekte seine Ziele verwirklicht habe. [Wikipedia.de, s.v. Mohammed, 18.10.2009]

BR-online.de: http://www.br-online.de/wissen-bildung/collegeradio/medien/religion/koran/glossar :

Zaid Ibn Tàbit
Mohammeds Sekretär. Da Mohammed weder lesen noch schreiben konnte, erledigte Zaid die Geschäfte für ihn. [02.11.2009, s.v. Zaid Ibn Tàbit]

Im Internet kursieren nun größteils Kontras.

Pro:

Ein Muslim begründet Mohammeds Analphabetismus:
http://www.jannah.org/articles/quranwrote.html (englisch)
Siehe auch
http://hermetic.com/sabazius/mohammed.htm (englisch)

Kontra:

http://openquran.de/?p=383
– fängt an mit [Stand 18.10.2009]:

Die Araber haben sich im Laufe der Jahre daran gewöhnt zu sagen und zu wiederholen, dass der Prophet Mohammed nicht schreiben und lesen konnte. Sie glauben tatsächlich, dass der Prophet den Koran weder lesen noch schreiben konnte, und meinen, es sei ein Wunder, dass ein Analphabet solch ein wundervolles Werk wie den Koran bringen konnte. ..

Noch weitere islamische Erklärungen, dass er doch kein Analphabet war, da es ein Übersetzungsfehler vorliegen sollte, entnehme den folgenden Links. Während einige Wörter im Koran mehrdeutig interpretierbar sind, soll für Mohammed diesbezüglich ein Übersetzungsfehler im Koran vorliegen und das arabische Wort „ummy“ ausschließlich nicht Analphabet bedeuten:

http://www.submission.org/illiteracy.html
http://www.eslam.de/begriffe/w/wunder_des_propheten.htm
http://www.alrahman.de/koran/fehler-in-koranuebersetzungen/2-der-ummy-prophet

– Demnach hätten sowohl die Araber das Wort „ummy“ bisher falsch verstanden als auch die Übersetzer den Koran falsch übersetzt.
– Mohammed sagt: „Ich schreibe euch..“ in den folgenden Ahadith:

BUKHARI:
Volume 4, Book 52, Number 288
Volume 4, Book 53, Number 393
Volume 5, Book 59, Number 716

MUSLIM:
Book 013, Number 4014
Book 013, Number 4015

Siehe auch http://www.answering-islam.org/Books/Zwemer/Studies/chap8.htm (englisch)

Die meisten Muslime, die nicht an Mohammeds Analphabetismus glauben, glauben auch, dass Mohammed die Offenbarungen selbst schrieb. Ansonsten, wenn nicht er, dann seine Schreiber (bzw. seine „Sekrätere“) für ihn.

Es ist natürlich auch möglich, dass Mohammed erst im Lauf der Zeit seines Prophetentums das Lesen und Schreiben gelernt hatte.

Diese Koranverse erklären uns warum er den Koran diktiert hat:

Und unter ihnen gibt es ummy, die die Schrift nicht kennen. Alles was sie wissen, sind nur gewisse Vermutungen; sie folgen nur Annahmen. Wehe denen, die mit eigener Hand Bücher schreiben und sagen: „Diese sind von Gott“, damit sie einen geringen Gewinn erzielen. Wehe ihnen wegen ihrer mit eigener Hand geschriebener Bücher! Und wehe ihnen wegen des Gewinns, den sie dadurch erzielen! 2:78-79

Jedoch existiert keine einzige Offenbarung aus seiner Zeit in schriftlicher Form und keine einzige Überlieferung erwähnt etwas wie „..also schrieb Mohammed den Koranvers..“.

Mohammeds eigenhändig geschriebener BriefEs ist nur ein Brief, den Mohammed selbst geschrieben haben soll, in Topkapi Museum in Istanbul vorhanden, in dem er auf Musailima antwortet:
„Im Namen Gottes des Barmherzigen, des Erbarmers. Von Muhammad, dem Gesandten Gottes, an Musailima, den Lügner. Heil über den, welcher der rechten Leitung folgt. – Alsdann: Siehe, das Land ist Gottes, er vererbt es, wenn er will, unter seinen Knechten. Aber der Ausgang gehört den Gottesfürchtigen.“

Der Brief wurde wissenschaftlich nicht untersucht oder datiert. Wenn es der Fall sein sollte, dass er wirklich von Mohammeds Zeit stammt, stellt sich natürlich die Frage, wie dieser Brief uns erreichen, während keine einzige göttliche Offenbarung überleben konnte?

Für den Koran als Endprodukt spielt es an sich keine Rolle ob Mohammed Analphabet war oder nicht. Denn die ältesten Koranfragmente sind weder von ihm noch von seinen Sekräteren. Es existiert überhaupt kein einziges Stück an Koran, das aus seiner Zeit stammt. Während ein stolzer Brief von Mohammed selbst bis in die heutige Zeit erreicht haben soll, konnte kein einziges Stück der ursprünglichen Koranteile heute das Tageslicht sehen.

Die Fakten sind, dass die ältesten Koranschriften
1. weder von Mohammed
2. noch von seinen Sekräteren geschrieben wurden.
3. Sie stammen nicht einmal annähernd aus ihrer Zeit.


Der Mythos um den Koran

Der heutige Koran sei exakt das, was Gott durch den Engel Gabriel an Mohammed offenbarte. Der Koran könne nicht verändert worden sein, weil Allah das im Koran sagt. Kein einziger Buchstabe davon sei verändert, nicht einmal ein Strich oder ein einziger Punkt. Es sei das einzige Buch, das überall auf der Welt identisch und nicht verändert worden ist. Besonders hinsichtlich folgender Referenzen des Korans:

Und das Wort deines Herrn ist in Wahrheit und Gerechtigkeit vollendet worden. Keiner vermag Seine Worte zu ändern, und Er ist der Allhörende, der Allwissende. 6:115
Falschheit kann nicht an es herankommen, weder von vorn noch von hinten. Es ist eine Offenbarung von einem Allweisen, des Lobes Würdigen. 41:42
Wahrlich, Wir Selbst haben diese Ermahnung herabgesandt, und sicherlich werden Wir ihr Hüter sein. 15:9
Und dieser Koran hätte nicht ersonnen werden können, außer durch Allah. Vielmehr ist er eine Bestätigung dessen, was ihm vorausging, und eine ausführliche Erklärung der Schrift-darüber herrscht kein Zweifel-vom Herrn der Welten. Oder wollen sie etwa sagen: „Er hat ihn erdichtet?“ Sprich: „Bringt denn eine Sure gleicher Art hervor und ruft wen ihr nur könnt, außer Allah, wenn ihr wahrhaftig seid“. 10:37-38
.. Nichts haben Wir in dem Buch ausgelassen. Zu ihrem Herrn sollen sie dann versammelt werden. 6:38
Sprich: Es steht mir nicht zu, ihn (den Koran) aus eigenem Antrieb zu ändern. Ich folge nur dem, was mir offenbart wurde. Ich fürchte, falls ich meinen Herrn ungehorsam bin, die Strafe eines gewaltigen Tages. 10:15

Der Koran ist deshalb wichtig für die Menschheit, weil andere Religionen gefälscht wurden. Er kam als letztes Buch um allen anderen gefälschten einen Schlussstrich zu setzen. Der Kern des Islams ist der Koran, das heilige unverfälschte Buch. Das Buch ist die Lösung für alles. Der Koran biegt die Falschheiten der anderen Religionen wieder gerade. Der Koran ist ein Wunder Allahs. Der Koran ist das einzig Wahre.


Die Lesarten des Korans

Omar ibn Khattab berichtet:

„Ich hörte Hisham ibn Hakim ibn Hizam die Sure von Al-Furkan rezitieren, aber in einer Weise, die mir Allahs Gesandte nicht gelehrt hatte. Ich wollte den Mann gleich unterbrechen, aber ich wartete, bis er mit der Rezitation fertig war. Dann hielt ich ihn an seinem Gewand fest und fragte ihn, von wem er diese Sure gelernt hatte. Er antwortete, dass der Gesandte Allahs ihm lehrte. Ich sagte: ‚Du lügst! Der Gesandte Allahs lehrte mich dieselbe Sure in einer anderen Weise.‘ Daraufhin brachte ich ihn zum Gesandten Allahs. Ich sagte: ‚O Gesandte Allahs! Ich hörte diesen Mann die Sure Al-Furkan in einer anderen Lesart, die du mich nicht gelehrt hast, rezitieren. Und du hast mir die Sure Al-Furkan gelehrt.‘ Der Gesandte Allahs sagte: ‚Lass ihn!‘ Und er befahl dem Mann, ihm die Sure vorzulesen. Der Mann rezitierte in derselben Lesart, in der ich ihn rezitieren hörte. Der Gesandte Allahs sagte: ‚So wurde sie zum Rezitieren herabgesandt.‘ Dann sagte er zu mir: ‚Rezitiere!‘ Ich rezitierte so wie er mir beibrachte und er sagte: ‚So wurde sie zum Rezitieren herabgesandt. Dieser Koran wurde in verschiedenen Lesarten (Dialekten) herabgesandt. So lest jene vor, die euch leichter fällt.'“

Ein weiterer Hadith berichtet dies mit „sieben Lesarten herabgesandt“. [1]

Mohammed verlangte, lernte und erweiterte diese nämlich, durch die Wiederholung seiner Lesart, vom Engel Gabriel:

„Gabriel lehrte mich eine Art (Harf) und ich wiederholte sie bis er mir mehr beibrachte, und ich fragte ihn nach anderen und er gab mir andere bis es letztendlich sieben Arten (Ahruf) waren.“ [2]

Zunächst befahl Allah, dass der Koran nur in einer Lesart/Dialekt rezitiert werden sollte. Doch Mohammed entgegnete Gabriel, dass sein Volk nicht fähig wäre nur in einer Lesart zu rezitieren. Schließlich bekam Mohammed die Erlaubnis von Allah durch Gabriel, dass die sieben Lesarten zugelassen werden.

Ein Mann beschwerte sich beim Propheten: ‚Abdullah lehrte mich, eine bestimmte Sure im Koran zu zitieren. Zaid lehrte mich dieselbe Sure und ebenso Ubay. Alle drei sind unterschiedlich. Wessen Lesart soll ich nun annehmen?‘ Der Prophet schwieg dazu. Ali, der neben ihm stand, erwiderte: ‚Jeder Mensch sollte so rezitieren, wie er es gelernt hat. Jede Lesart ist annehmbar und gültig.‘ [3]

Die Lesarten wurden Jahrzehnte nach Mohammed bis auf eine entledigt. Alsdann unterschiedliche Korans festgestellt wurden und die Variationen nicht mehr im Einklang sein konnten, wurden alle Lesarten wieder bis auf sieben reduziert und die Argumentation mit den sieben zugelassenen Lesarten wurde wieder zum Leben erweckt.
http://answering-islam.org/Gilchrist/Jam/chap5.html (Englisch, sehr detailliert)

Verbreitung der Lesarten:
http://web.youngmuslims.ca/online_library/books/ulum_al_quran/Ch5S5s3.htm (englisch)

Quellen:

[1] Sahih al-Bukhari, Band 6, Buch 61, Nr. 561; Sahih Muslim, Buch 4, Hadith Nr. 1782; Malik, Muwatta, Buch 15, Nr. 15.4.5
[2] Bukhari, Band 6, Buch 61, Nr. 513, Ibn Abbas, Nr. 3047; Kitabu’l-Husûmât 4; Hadith 1766; Sahih Muslim, 819; 1355; Kitabu Salâti’l-Müsâfirîn/270, Hadith 818
[3] http://www.answering-islam.de/buecher/gerhard_nehls/daswesendesislam/wdi_fragenandenkoran.html [18.11.2009]


Der Code 19 Mythos

Interessanterweise hat weder das Wort „Allah“ noch das Wort „Koran“ 19 Buchstaben. Siehe für den Betrug des Code 19 Mythos hier:
http://www.answering-islam.org/Religions/Numerics
http://www.nmsr.org/code19.htm
http://www.inet.ba/~hardy/code_19.htm
http://www.inet.ba/~hardy/quranvscode.htm

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3 Kommentare

  1. Daghan said,

    Meiner Meinung nach ist die Seite ungeeignet beschriftet. Der Islam dient der Offenheit; somit ist der Titel „der stillschweigende Islam“ ein Paradoxon. Ehrlich gesagt, weiß ich nicht, was damit gemeint ist. Der Islam ist die Wahrheit und Wirklichkeit, DAS Ideal von Welt- und Menschenbild, das zu jeder Frage die passende Antwort trägt. Natürlich sollte jeder für sich selbst entscheiden, was richtig ist. Trotzdem ist das kein Grund, sich die Freiheit zu nehmen und für andere mit zu entscheiden und zu versuchen, andere von ihrem Weg abzubringen, indem man die Vorstellungen und das Konzept vom Glaube verzerrt darstellt, geschweige denn sie hinterfragt. Wie gesagt, ein Gläubiger, der aus tiefstem Herzen an Gott glaubt, wird sich weder davon beeinflussen, noch provozieren lassen. Aus diesem Grund ist es egal, ob man versucht, andere zu manipulieren und Unsinn zu verbreiten. Aber eins sollte man bedenken : Der Islam kann gar nicht hinterfragt werden, da er nichts verschweigt, auch Symbole Geheimnisse und Mysterien gibt es nicht im Koran weil es nichts Verständlicheres als den Koran gab, gibt oder geben wird. Also sollte man aufhören, zu suchen und zu irren, denn diese Art von Islam, den man der Welt als den Unheil vorgibt, ist nicht geläufig, nur vorgespielt, um es den Muslimen anzuheften und unter ihren Namen Schrecken und Grauen zu verbreiten. Menschen sind naiv und glauben zu schnell an das, was sie sehen. Deshalb benutzt man diese Schwäche auch, um die Menschen voneinander fernzuhalten, dass das Gute schwindet.

  2. sahez said,

    Hallo,
    nur mal ein, zwei Sätze, ohne Dir zu nahe treten zu wollen. Grundlegend finde ich die Idee nicht schlecht, den Islam möglichst objektiv zu hinterfragen. Wenn hier aber lediglich Behauptungen aufgestellt werden, ohne diese zu belegen (etwa: Sie [die ältesten Koranhandschriften] stammen nicht einmal annähernd aus ihrer Zeit [Muhammads Zeitgenossen], siehe oben; und viele weiter bloße Behauptungen), trägt diese Seite lediglich dazu bei, die Kluft zwischen Muslimen und Nichtmuslimen zu vergrößern, und das durch jemandem, der dem Islam vorwirft, Hass in die Welt zu tragen, frei nach dem Motto: alle Nichtmuslime werden im Koran als Feinde bezeichnet und sind die absolute Ausgeburt des Bösen. Darüber hinaus wird solch eine Seite keinen Muslim, der aus tiefster Überzeugung glaubt, von seinem Glauben abbringen können. Wie gesagt, kritisch hinterfragen ist meines Erachtens nicht das Problem, sondern die Frage nach Objektivität, Sachlichkeit und klarer Beweisführung. Im Übrigen sind wir uns vermutlich darüber einig, dass jeder Mensch selbst entscheiden sollte, was er glaubt und was nicht, denn Glaube ist letztendlich völlig subjektiv.

    Lieben Gruß
    Sahez

  3. jelit said,

    ichmuste weinen

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